Blockierte Herzkranzgefäße verursachen herzbedingte Symptome, wie z.B. Quetschschungen in Brust, Hals, Armen und Oberkörper. Verstopfte periphere Arterien reduzieren die Durchblutung der Gliedmaßen und verursachen Schmerzen oder Taubheitsgefühl in Armen, Beinen und Becken. Blockierte Halsschlagadern beeinflussen das Gehirn und lösen Schlaganfallsymptome aus, darunter Gesichts- oder Gliederschwäche, Sprechprobleme, Denkstörungen und Gleichgewichtsstörungen.

Gesunde Arterien haben glatte Innenwände, die Blut und Sauerstoff im ganzen Körper zirkulieren lassen. Cholesterin, Kalzium, Fett und andere Partikel im Blut bilden Plaque, die sich an den Gefäßwänden ansammeln und die Arterien für einen normalen Blutfluss zu eng machen können. Plaquebildung führt zu einer Erkrankung, die als Atherosklerose oder verhärtete Arterien bekannt ist, die eine fortschreitende Schädigung der inneren Zellwände von Blutgefäßen verursacht.

Anzeichen und Symptome von verstopften Arterien bleiben oft unbemerkt, bis eine Person einen schweren Gesundheitszustand erleidet. Übermäßige Plaqueansammlungen in den Koronararterien führen zu Herzerkrankungen und können einen schweren Herzinfarkt auslösen, während blockierte periphere Arterienerkrankungen Blut und Sauerstoff zum Unterkörper abschneiden und das Risiko von Bein- oder Fußinfektionen wie Wundbrand erhöhen. Die Herz-Kreislauf-Erkrankung verlangsamt den sauerstoffreichen Blutfluss zum Gehirn und verursacht neurologische Probleme. Vor einem Schlaganfall kommt es bei einigen Patienten zu Mini-Schlaganfällen, die als vorübergehende ischämische Attacken bezeichnet werden.