Wie hat sich der Eisbär an seine Umgebung angepasst?

Ans Überleben in der Kälte ist der Eisbär perfekt angepasst. Sein dichter Pelz mit der darunter liegenden, fast zehn Zentimeter dicken Fettschicht hält ihn auch bei Temperaturen unter minus 50 Grad Celsius warm. Um sich im ewigen Eis besser an ihre Beute anschleichen zu können, haben Eisbären ein helles Fell.

Warum rutscht der Eisbär auf dem Eis nicht aus?
Seine Fußsohlen sind dicht behaart, um gegen Kälte zu schützen und ein Rutschen auf dem glatten Eis zu vermeiden. Die Vordertatzen zeichnen sich durch kleine Ansätze von Schwimmhäuten aus. Die Füße der Eisbären sind also „Schneeschuhe und Paddel“ zugleich. Ihre massiven Krallen können nicht eingezogen werden.

Wie weit kann ein Eisbär riechen?
Eisbären können durch ihren guten Geruchssinn Robben in mehr als einem Kilometer Entfernung oder unter ein Meter dicken Eis- oder Schneeschichten aufspüren.

Was trinkt ein Eisbär?
2 Antworten Dort wo Eisbären natürlicherweise leben gibt es kein Süßwasser. Aber Salzwasser trinken sie auch nicht. Sie nehmen ihren Wasserbedarf durch ihr Futter, Fische und Robben auf und durch Schnee.

Können Eisbären auch in wärmeren Gebieten leben?
Der Eisbär ist hart im Nehmen und kann bei extremen Temperaturunterschieden überleben. Im Sommer hat es in Kanada teilweise 20°C. Im Winter fallen die Temperaturen auf bis zu ‑50°C. An sich wäre ein warmer November also kein Problem.

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